Raumluftmessung & Schadstoffanalyse – für gesundes Wohnen & Arbeiten
Immer mehr Menschen leiden unter unsichtbaren Belastungen in Innenräumen – sei es am Arbeitsplatz, in Wohnungen, Museen oder Großraumbüros. Schadstoffe und Schimmelsporen können nicht nur die Raumluftqualität beeinträchtigen, sondern auch Ihre Gesundheit.
Wir vom Sachverständigenbüro Charles Knepper bieten Ihnen fundierte Messungen und Analysen, die Klarheit schaffen.
Unsere Leistungen im Überblick
Luftkeimsammlungen & Schimmelsporen-Nachweis
- Nachweis von Schimmelsporen und Bakterien in der Raumluft
- Vergleichsmessungen Innen- und Außenluft
- Gesamtsporenmessung nach Sanierungen und Feinreinigungen
- Freimessung nach Wasserschaden / Schimmelschaden nach WTA 4-12
Schadstoffanalyse & Emissionsmessung
- Asbest- und KMF-Nachweis (künstliche Mineralfasern) in der Raumluft
- Messung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC, MVOC, TVOC)
- Nachweis von Formaldehyd, Naphthalin, Phenolen und weiteren Emissionen aus Bauprodukten
Materialprüfung & Holzschutzmittel-Analytik
- Aktive Probenahme auf Sammelröhrchen zur Laboranalyse
- Untersuchung von verbauten Holzbauteilen und Althölzern auf giftige Holzschutzmittel
Warum eine Raumluftprüfung wichtig ist
- Gesundheit schützen: Belastete Luft kann Kopfschmerzen, Atemwegsprobleme und chronische Erkrankungen verursachen.
- Sicherheit nach Sanierungen: Mit einer Freimessung erhalten Sie einen klaren Nachweis der Schadstofffreiheit.
- Wertsteigerung: Schadstofffreie Räume steigern die Attraktivität und den Wert von Immobilien.
Zusammenarbeit mit anerkannten Laboren
Alle Proben werden in spezialisierten Biolaboren und Instituten ausgewertet. Sie erhalten:
- präzise Analysen,
- klare Handlungsempfehlungen und
- verlässliche Ergebnisse, die Sie bei Entscheidungen unterstützen.
Ihr Vorteil – Klarheit & Sicherheit
- bei gesundheitlichen Beschwerden am Arbeitsplatz,
- bei Verdacht auf Schimmel oder Schadstoffe,
- bei Abnahmen nach Sanierungen oder Renovierungen.
Kontaktieren Sie uns jetzt
Sorgen Sie für saubere Luft und ein gesundes Umfeld – privat wie beruflich.
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Unsere Erfahrung aus zahlreichen Arbeitsplatzuntersuchungen
In den vergangenen Jahren haben wir bereits zahlreiche Arbeitsplätze und Büroflächen messtechnisch untersucht – vom kleinen Handwerksbetrieb bis hin zu großen Industrieunternehmen. Dabei standen vor allem Belastungen durch Schimmelpilze, Schadstoffe und Emissionen aus Bauprodukten im Mittelpunkt.
Oft kamen wir zu erstaunlichen Erkenntnissen: verdeckte Schimmelquellen, schädliche Ausdünstungen oder erhöhte Schadstoffkonzentrationen, die zunächst unentdeckt blieben, konnten durch unsere Messverfahren eindeutig nachgewiesen werden.
In enger Zusammenarbeit mit
- Betriebsleitungen,
- Arbeitnehmervertretungen und
- Betriebsräten
wurden auf dieser Basis umgehend Sanierungsplanungen entwickelt und umgesetzt. So konnten Belastungen an den Arbeitsplätzen nachhaltig abgestellt und die Gesundheit der Mitarbeiter gesichert werden.
Unsere Untersuchungen leisten damit einen wichtigen Beitrag zu gesunden Arbeitsbedingungen und zur gesetzlich geforderten Fürsorgepflicht von Arbeitgebern.
Unerklärliche Geruchsbildungen in Gebäuden
Auffällige Geruchsbildungen treten nicht nur bei Schimmelschäden auf, sondern häufig auch nach Renovierungen oder Sanierungen. Immer wieder kontaktieren uns Kunden, die in ihren Wohnungen oder Einfamilienhäusern unerklärliche Geruchsphänomene wahrnehmen.
Besonders bei älteren Gebäuden kommt es vor, dass noch Baustoffe verbaut sind, die bis heute Ausdünstungen und Emissionen freisetzen. Diese können:
- auffällige Gerüche verursachen,
- zu gesundheitlichen Beschwerden führen und
- den Wert der Immobilie mindern.
In manchen Fällen handelt es sich sogar um gesundheitsschädliche Substanzen, die unbedingt abgeklärt werden müssen – darunter Schadstoffe wie Formaldehyd, Naphthalin oder bestimmte Holzschutzmittel.
Lassen Sie sich helfen
Wir unterstützen Sie bei:
- der Diagnose auffälliger Gerüche,
- der Einordnung möglicher Ursachen,
- der gezielten Schadstoffanalytik durch spezialisierte Labore.
So schaffen wir Klarheit, ob es sich um harmlosere bauchemische Emissionen oder um ernsthafte Belastungen handelt, die sofortiges Handeln erfordern.
👉 Kontaktieren Sie uns, wenn Sie unerklärliche Geruchsphänomene in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung feststellen. Wir helfen Ihnen fachgerecht und zuverlässig.
Schadstoff-Emissionen aus Estrichen, Baustoffen und Holzprodukten
In vielen Gebäuden – sowohl älteren als auch neueren – treten unsichtbare Emissionen aus Baustoffen auf, die die Raumluft belasten und gesundheitliche Beschwerden verursachen können.
Typische Schadstoffquellen in Innenräumen
- Estriche und Trennlagen: Bitumenbahnen, Kleberreste oder andere Materialien können über die Jahre Schadstoffe freisetzen. Häufig entstehen dabei Naphthalin-Ausgasungen, Formaldehydbelastungen oder PAK-Emissionen (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe).
- Spanplatten: Besonders ältere Platten – etwa aus DDR-Zeiten – sind für erhöhte Schadstoffausdünstungen bekannt. Aber auch neuere Holzwerkstoffe können Emissionen abgeben.
- Fasern in der Raumluft: Künstliche Mineralfasern (KMF) und Asbestfasern werden bis heute in Gebäuden nachgewiesen und können erhebliche Gesundheitsrisiken darstellen.
Unsere Messmethoden
Um diese Schadstoffquellen sicher zu erkennen, führen wir aktive Luftmessungen durch. Die Proben werden anschließend in spezialisierten Laboren mit modernsten Verfahren untersucht, unter anderem:
- Massenspektrometrie (MS)
- Gaschromatographie (GC)
- Rasterelektronenmikroskopie (REM)
So erhalten wir präzise Ergebnisse, die eine eindeutige Einordnung und Bewertung ermöglichen.
Ihr Nutzen
- Gesundheit schützen: Versteckte Emissionen werden erkannt und können gezielt beseitigt werden.
- Sicherheit bei Immobilien: Klarheit vor Kauf, Verkauf oder Sanierung.
- Rechtliche Absicherung: Nachweis gegenüber Mietern, Käufern oder Behörden.
👉 Fazit: Schadstoff-Emissionen sind ein ernstes, aber lösbares Problem. Wir schaffen Klarheit über die Belastungen in Ihrem Gebäude und geben Ihnen eine fundierte Grundlage für Sanierung und Gesundheitsschutz.
Schadstoffemissionen nach Fußbodenverlegungen
Immer wieder erhalten wir Anfragen von Kunden, die nach der Verlegung neuer Fußbodenbeläge mit auffälligen Geruchsbelastungen konfrontiert sind. Diese können so massiv sein, dass ein normales Wohnen oder Arbeiten in den Räumen kaum noch möglich ist.
Ursachen für Geruchs- und Schadstoffbelastungen
- Neue Klebstoffe und Beläge: Viele Produkte geben in den ersten Wochen oder Monaten flüchtige organische Verbindungen (VOC) oder andere Schadstoffe ab.
- Wechselwirkungen mit alten Baustoffen: Vorhandene Klebstoffreste oder alte Estriche können in Verbindung mit neuen Materialien schädliche Ausgasungen entwickeln.
- Einfluss klimatischer Bedingungen: Wärme durch Sonneneinstrahlung, erhöhte Luftfeuchtigkeit oder Tauwasserbildung verstärken häufig die Geruchsentwicklung und setzen zusätzliche Schadstoffe frei.
Unsere Vorgehensweise
Wir führen gezielte Raumluftmessungen durch, um die Ursachen der Belastung eindeutig nachzuweisen. In Zusammenarbeit mit spezialisierten Laboren werden die Proben untersucht – beispielsweise auf:
- VOC-Emissionen (flüchtige organische Verbindungen),
- Formaldehyd und andere Aldehyde,
- Wechselwirkungen mit alten Schadstoffquellen.
Auf Basis der Ergebnisse entwickeln wir lösungsorientierte Sanierungskonzepte, um die Emissionen dauerhaft abzustellen und die Nutzung der Räume wieder uneingeschränkt zu ermöglichen.
Ihr Nutzen
- Klarheit über die Ursache der Geruchsbelastung
- Gesundheitliche Sicherheit für Bewohner und Nutzer
- Sanierungsempfehlungen, die auf den konkreten Schadstoff abgestimmt sind
👉 Wenn Sie nach einer Fußbodenverlegung auffällige Gerüche oder gesundheitliche Beschwerden feststellen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen zuverlässig weiter.
Gesundheitliche Risiken durch Geruchsbelastungen und Schadstoffemissionen
Starke Geruchsbelastungen und unsichtbare Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) oder anderen Schadstoffen sind weit mehr als nur unangenehm – sie können zu erheblichen gesundheitlichen Komplikationen führen.
Typische Beschwerden bei belasteter Raumluft
Regelmäßig erreichen uns Anfragen von betroffenen Personen, die über:
- Schleimhautreizungen (Nase, Rachen, Augen),
- anhaltende Kopfschmerzen,
- Unwohlsein und Müdigkeit,
- Rötungen im Augen- und Nasenbereich,
- oder sogar häufige Krankmeldungen
klagen. Diese Symptome sind ein ernstzunehmender Hinweis auf schädliche Schadstoff- oder Schimmelbelastungen in der Raumluft.
Ursachen und Folgen
Eine Vielzahl von Substanzen kann für diese Erscheinungen verantwortlich sein – darunter:
- flüchtige organische Verbindungen (VOC, TVOC, MVOC),
- Formaldehyd und andere Aldehyde,
- Weichmacher und Lösungsmittel aus Bauprodukten oder Möbeln,
- Schimmelpilze und deren Stoffwechselprodukte.
Unbehandelt können solche Belastungen nicht nur zu einem dauerhaft erhöhten Krankenstand führen, sondern auch zu chronischen Erkrankungen beitragen.
Unsere Erfahrung aus der Praxis
Wir haben bereits zahlreiche Großraumbüros und Gemeinschaftsbüros messtechnisch untersucht. In vielen Fällen wurden auffällig hohe Schadstoffwerte nachgewiesen, die direkt mit den gesundheitlichen Beschwerden der Mitarbeiter korrelierten.
Durch unsere Diagnostik konnten die Ursachen eindeutig identifiziert werden. Im Anschluss wurden gemeinsam mit Betriebsleitungen, Betriebsräten und Fachplanern Sanierungsmaßnahmen entwickelt und umgesetzt, sodass die Belastungen dauerhaft abgestellt werden konnten.
Warum Sie handeln sollten
- Schutz der Mitarbeitergesundheit
- Reduzierung von Krankenständen und Ausfällen
- Rechtliche Absicherung des Arbeitgebers
- Verbesserung des Raumklimas und der Arbeitszufriedenheit
👉 Wenn Sie in Ihren Räumen auffällige Gerüche oder gesundheitliche Beschwerden feststellen, sollten Sie die Ursachen unbedingt abklären lassen. Wir unterstützen Sie mit präziser Messdiagnostik, professioneller Bewertung und praxisnahen Lösungen.
Schimmelpilzbelastung in der Raumluft – ein unterschätztes Gesundheitsrisiko
Schon geringe Mengen von Schimmelpilzsporen in der Raumluft können für empfindliche Personen ein ernstes Problem darstellen. Besonders betroffen sind:
- Menschen mit asthmatischen oder chronischen Lungenerkrankungen,
- ältere Menschen,
- Kinder und
- Personen mit geschwächtem Immunsystem.
Gefährdung durch erhöhte Schimmelpilzkonzentrationen
Im Vergleich zur Referenz-Außenluft stellen erhöhte Schimmelpilzwerte in Innenräumen – ob Wohnung, Büro oder Arbeitsplatz – ein massives hygienisches und gesundheitliches Problem dar. Dabei spielen nicht nur die Menge, sondern auch die Risikoklassen der Schimmelpilze eine entscheidende Rolle.
Gefährliche Arten wie:
- Stachybotrys chartarum (häufig „schwarzer Schimmel“ genannt),
- Aspergillus versicolor,
- Aspergillus fumigatus
können bereits in geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich wirken. In unseren Untersuchungen von Büroarbeitsplätzen wurden sogar Fälle dokumentiert, in denen Antikörper gegen Aspergillus fumigatus durch umweltmedizinische Bluttests nachgewiesen wurden – ein klarer Hinweis auf eine relevante Belastung der betroffenen Personen.
Typische gesundheitliche Beschwerden
- Reizungen der Schleimhäute (Augen, Nase, Rachen)
- Atemwegsbeschwerden und Hustenreiz
- Kopfschmerzen, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein
- Verschlechterung bereits bestehender Erkrankungen wie Asthma
- erhöhtes Risiko für Infektionen bei immungeschwächten Personen
Unsere Untersuchungsmethoden
Um die Belastung fachgerecht zu bestimmen, führen wir Luftkeim-Untersuchungen durch:
- Luftkeimsammlungen mit professioneller Messtechnik
- Entnahme von 100 Litern Luftvolumen pro Messpunkt
- Aufbringen auf spezielle Nährböden (MEA, DG18)
- Inkubation und Auszählung im Biolabor
- Bestimmung der Schimmelpilzgattungen und -arten
Nur mit dieser methodischen Vorgehensweise lässt sich die Belastung der Raumluft präzise nachweisen und bewerten.
Verantwortung für sensible Personengruppen
Besonders bei Kindern, älteren Menschen und Personen mit Vorerkrankungen muss höchste Vorsicht gelten. Schon geringe Belastungen können hier deutliche gesundheitliche Folgen haben. Deshalb ist eine frühzeitige Untersuchung und gegebenenfalls Sanierung unbedingt notwendig.
Unser Versprechen
Wir gehen der Ursache auf den Grund und entwickeln gemeinsam mit Ihnen Sanierungskonzepte, um die Belastung nachhaltig zu reduzieren. Auf unserer Wissensplattform www.schimmelhilfe24.de
Belastete Wohnraumluft durch giftige Holzschutzmittel
In vielen Gebäuden – sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern – wurden über Jahrzehnte hochgiftige Holzschutzmittel im Innenbereich eingesetzt. Diese Stoffe gelten heute als gesundheitlich äußerst bedenklich und können dauerhaft in die Raumluft ausdünsten.
Nachweis und Diagnostik
Die Schadstoffe sind auf unterschiedliche Weise nachweisbar:
- Materialproben am Objekt mit anschließender Laboruntersuchung und Zuordnung zu den eingesetzten Holzschutzmitteln,
- aktive Luftprobenahme mit spezieller Messtechnik und Sammelröhrchen,
- Laborauswertung (z. B. Gaschromatographie, Massenspektrometrie) zur Identifizierung der Schadstoffe in der Raumluft.
Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse zu, ob es sich um eine Belastung mit schädlichen Holzschutzmitteln handelt – und in welcher Konzentration.
Besonders kritische Wirkstoffe
Einige der bekanntesten und gefährlichsten Holzschutzmittel sind:
- PCP (Pentachlorphenol)
- Lindan (γ-Hexachlorcyclohexan)
- DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan)
Diese Substanzen wurden früher häufig als Schutz gegen Pilze und Insekten eingesetzt. Heute weiß man, dass sie massiv gesundheitsschädlich sind und selbst Jahrzehnte nach der Verarbeitung noch kontinuierlich Schadstoffe an die Raumluft abgeben.
Mögliche gesundheitliche Folgen
Menschen, die dauerhaft belasteter Luft ausgesetzt sind, berichten von einer Vielzahl von Beschwerden:
- chronische Kopfschmerzen und Müdigkeit
- Schleimhautreizungen (Augen, Nase, Rachen)
- Atembeschwerden und Verschlechterung bestehender Lungenerkrankungen
- Hautausschläge und Ekzeme
- neurologische Symptome wie Konzentrationsstörungen oder Gedächtnisprobleme
- in schweren Fällen: Schädigungen von Leber, Nieren und Nervensystem
- erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen
Gerade weil viele dieser Symptome unspezifisch sind, bleibt die Ursache oft lange unerkannt – mit der Folge, dass Menschen jahrelang unter kontinuierlicher Schadstoffbelastung leben.
Unsere Erfahrung
Wir gehen den Problemen systematisch auf den Grund:
- durch gezielte Messungen,
- durch wissenschaftlich fundierte Analysen in spezialisierten Laboren,
- durch klare Sanierungsempfehlungen, die den Betroffenen helfen, wieder in gesunder Raumluft zu leben.
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie weitere Informationen zu diesen Schadstoffen und ihren Folgen wünschen, besuchen Sie unsere Fachplattform www.holzschutz-gutachten24.de
Künstliche Mineralfasern & Asbest in der Raumluft – Gesundheitliche Gefahr erkennen und handeln
Künstliche Mineralfasern (MMMF) und Asbestfasern sind in vielen älteren Gebäuden verbaut – als Dämmstoffe oder Hitzeschutzmaterialien. Besonders gefährlich sind:
Wann gelten MMMF als potenziell krebserregend?
Nach deutschen Vorschriften (TRGS 521 / TRGS 905) gelten Mineralwollfasern, die 1995 oder früher hergestellt wurden („old mineral wools“), als gefährlich einzustufen. CRB GmbH
Neuere Mineralwolleprodukte (ab 2000) sind nachweislich nicht als krebserregend klassifiziert. Wikipedia
Was sagt die Forschung?
- Der Weltgesundheitsorganisation (IARC) zufolge sind MMMF wie Refractory Ceramic Fibers (RCF) als „möglicherweise krebserregend für den Menschen“ (Gruppe 2B) eingestuft. Die häufig verwendeten, neueren Glas- oder Steinwolleprodukte gelten als nicht klassifizierbar hinsichtlich der Karzinogenität (Gruppe 3). WikipediaResearchGate
- Bereits in Tierversuchen konnten Refractory Ceramic Fibers und ähnliche mineralische Fasern Lungenkrebs-Risiken erhöhen. PubMedCDC StacksWikipedia
Asbest – weiterhin ein bekannter Risikofaktor
Asbest ist unbestritten als krebserregend klassifiziert und war bereits seit 1980 im offiziellen US-karzinogenen Verzeichnis (Report on Carcinogens) gelistet. NCBI
Unsere Messmethoden für nachgewiesene Sicherheit
Um das Risiko zu klären, setzen wir auf professionelle Verfahren:
- Aktive Luftprobenahme – über Goldfilter und konstanten Volumenstrom sammeln wir luftgetragene Fasern.
- Fachlabore analysieren die Filter mit bekannten Verfahren wie Rasterelektronenmikroskopie (REM/EDX).
- So lässt sich eindeutig nachweisen, ob künstliche Mineralfasern (Altbestand) oder Asbest in der Raumluft vorhanden sind.
Warum ist Vorsicht geboten?
- Nicht abgeschottete Dämmungen (z. B. prov. zugänglich durch Zugluft oder Materialbewegung) können kontinuierlich Fasern in angrenzende Räume freisetzen.
- Besonders gefährlich ist das Einatmen solcher lungengängigen Fasern — etwa bei älteren Dämmstoffen aus Mineralwolle oder Asbest.
- Keine Prävention = Gesundheitsrisiko: Gefahr für Atemwege, Risiko chronischer Lungenerkrankungen oder Krebs.
Ihr Nutzen: Fachliche Sicherheit statt unsichtbare Risiken
- Klare Diagnose: Nachweis von Fasertypen & Quellen.
- Gesundheit schützen: Ältere Menschen, Kinder und Menschen mit geschwächten Atemwegen zählen zu den besonders Betroffenen.
- Vertrauen schaffen: Für Eigentümer, Vermieter, Mieter und Gesundheitsschutzverantwortliche.
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